Taglilie (Hemerocallis)

Die Taglilie (Hemerocallis) blüht von Juni bis August in Orange, Gelb und Rot. Robuste, langlebige Staude – nahezu pflegefrei und in jedem Boden gedeiend.
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Eigenschaften
- Höhe: 50-80 cm
- Licht: Volle Sonne bis Halbschatten
- Bewässerung: Mäßiges Gießen
- Boden: Verschiedene Bodentypen
- Frostbeständigkeit: Winterhart bis -25°C
Verwendung in Landschaftsprojekten
Die Taglilie (Hemerocallis) ist eine der robustesten Stauden für Grünflächen: Sie verträgt Hitze, Trockenheit, magere Böden und Stadtbedingungen. Sie wird an Böschungen, in Kreisverkehren, Parkbeeten, Rabatten und entlang von Straßen verwendet. Jede Blüte hält nur einen Tag, doch ein Horst bildet im Sommer wochenlang neue Blüten.
Pflanzung und Pflanzabstand
4–6 Pflanzen pro Quadratmeter pflanzen. Sie bevorzugt volle Sonne oder leichten Halbschatten und passt sich fast jedem Boden an. Gepflanzt werden kann von Frühjahr bis Herbst.
Pflege
Die Taglilie braucht sehr wenig Pflege. Verblühte Stiele und trockene Blätter werden im Herbst oder Frühjahr abgeschnitten. Alle 4–5 Jahre können sehr dichte Horste geteilt werden, um die Blühfreude zu erhalten.
Häufige Fragen
Eignet sich die Taglilie für Böschungen?
Ja, die dichten Wurzeln halten den Boden, und die Pflanze verträgt Trockenheit – sie wird häufig an Böschungen und auf öffentlichen Flächen verwendet.
Wie lange blüht die Taglilie?
Jede Blüte hält einen Tag, der Horst blüht aber im Sommer mehrere Wochen durchgehend; es gibt auch remontierende Sorten.
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Nützliche Ratgeber