Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides)

Das Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides) ist eine dekorative Ziergras-Staude mit charakteristischen flaumigen Ähren. Ideal für naturnahe und moderne Landschaftsgestaltung.
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Eigenschaften
- Höhe: Alle Größen verfügbar
- Licht: Volle Sonne
- Bewässerung: Wenig Gießen
- Boden: Gut durchlässiger Boden
- Frostbeständigkeit: Winterhart bis -20°C
Verwendung in Landschaftsprojekten
Das Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides) ist ein Ziergras, das in modernen und naturnahen Anlagen viel verwendet wird: Kreisverkehre, Parkbeete, Einfassungen, Bürohöfe und pflegeleichte Gärten. Es bildet kompakte Horste mit überhängenden Blättern und trägt von Spätsommer bis Herbst weiche, flauschige Blütenähren, die sich schön im Wind bewegen. Auch im Winter bleibt es dekorativ.
Pflanzung und Pflanzabstand
Je nach Sorte und Größe pflanzt man 3–5 Pflanzen pro Quadratmeter. Es bevorzugt sonnige Standorte und gut durchlässige Böden. Pflanzzeit ist Frühjahr oder Frühherbst; in großen Gruppen entsteht ein sehr dekorativer Flächeneffekt.
Pflege
Nach dem Anwachsen verträgt es Trockenheit gut. Die Horste werden am Ende des Winters oder im zeitigen Frühjahr bodennah zurückgeschnitten, nicht im Herbst, um die Winterwirkung zu erhalten. Alle paar Jahre können große Horste geteilt werden.
Häufige Fragen
Wann schneidet man Lampenputzergras zurück?
Am Ende des Winters oder im zeitigen Frühjahr vor dem Neuaustrieb, auf 10–15 cm über dem Boden.
Eignet sich Pennisetum für öffentliche Flächen?
Ja, es ist robust, trockenheitsverträglich und braucht nur einen Schnitt pro Jahr.
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Nützliche Ratgeber