Eibe (Taxus baccata)

Die Eibe (Taxus baccata) ist ein langlebiger Nadelbaum, ausgezeichnet für Formschnitt und Hecken. Langsames Wachstum, aber äußerst dekorativ und winterhart.
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Eigenschaften
- Höhe: Alle Größen verfügbar
- Licht: Schatten bis Halbschatten
- Bewässerung: Mäßiges Gießen
- Boden: Verschiedene Bodentypen
- Frostbeständigkeit: Winterhart bis -20°C
Verwendung in Landschaftsprojekten
Die Eibe (Taxus baccata) ist die bevorzugte Konifere für geometrisch geschnittene Hecken, Formschnitt (Kugeln, Würfel, Kegel) und immergrüne Einfassungen in formalen Gärten, historischen Parks und hochwertigen Anlagen. Sie gehört zu den wenigen Koniferen, die Schatten gut vertragen, und wird daher an der Nordseite von Gebäuden, unter großen Bäumen und in Innenhöfen verwendet. Achtung: Alle Pflanzenteile (außer dem roten Samenmantel) sind giftig, daher nicht neben Spielplätzen oder Weiden pflanzen.
Pflanzung und Pflanzabstand
Für Hecken pflanzt man je nach Größe 3–4 Pflanzen pro laufendem Meter. Die Eibe bevorzugt gut durchlässige Böden und verträgt keine Staunässe. Containerpflanzen können fast ganzjährig gepflanzt werden; danach gut wässern und mulchen.
Pflege
Das Wachstum ist langsam (etwa 15–20 cm pro Jahr), aber die Eibe hat einen seltenen Vorteil unter den Koniferen: Sie treibt aus altem Holz wieder aus und kann daher stark zurückgeschnitten und neu geformt werden. Geschnitten wird ein- bis zweimal im Jahr, meist im Frühsommer. Sie ist sehr langlebig und nach dem Anwachsen äußerst pflegeleicht.
Häufige Fragen
Ist die Eibe für öffentliche Flächen geeignet?
Ja, in Parks und formalen Gärten – aber nicht neben Kinderspielplätzen oder Tierflächen, da Nadeln und Samen giftig sind.
Wächst die Eibe im Schatten?
Ja, die Eibe ist eine der schattenverträglichsten Koniferen und gedeiht im Halbschatten wie im Schatten.
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