Gewöhnlicher Flieder (Syringa vulgaris)

Der Gewöhnliche Flieder (Syringa vulgaris) ist der klassische Blühstrauch mit duftenden violetten Blütenrispen im Frühling. Winterhart und langlebig – perfekt für Gärten und Hecken.
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Eigenschaften
- Höhe: Alle Größen verfügbar
- Licht: Volle Sonne
- Bewässerung: Mäßiges Gießen
- Boden: Verschiedene Bodentypen
- Frostbeständigkeit: Winterhart bis -30°C
Verwendung in Landschaftsprojekten
Der Gewöhnliche Flieder (Syringa vulgaris) ist der klassische Blütenstrauch mittel- und osteuropäischer Gärten, mit großen, stark duftenden Blütenrispen im April–Mai. Er wird als Solitär, in Gruppen, als freiwachsende Blütenhecke sowie in Parks, Schulhöfen und Bauerngärten verwendet. Er ist äußerst frosthart und langlebig.
Pflanzung und Pflanzabstand
Als freiwachsende Hecke pflanzt man alle 1–1,5 m eine Pflanze, als Solitär 2–3 m Platz lassen. Er bevorzugt sonnige Standorte – im Schatten blüht er schwach – und verträgt kalkhaltige Böden.
Pflege
Geschnitten wird direkt nach der Blüte, da die Blütenknospen für das nächste Jahr im Sommer angelegt werden. Verblühte Rispen werden entfernt, Wurzelausläufer regelmäßig abgeschnitten. Nach dem Anwachsen braucht er sehr wenig Pflege.
Häufige Fragen
Wann schneidet man Flieder?
Direkt nach der Blüte; ein Schnitt im Herbst oder Winter entfernt die Blütenknospen.
Warum blüht mein Flieder nicht?
Die häufigsten Ursachen sind zu viel Schatten und ein Schnitt zur falschen Zeit.
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Nützliche Ratgeber